Warum viele alte Kreditverträge heute ungültig sind
10.08.2015

Der deutsche Gesetzgeber wollte Anfang des neuen Jahrtausends die Rechte der Verbraucher gegenüber Banken, Sparkassen und Versicherungen stärken. Deshalb wurde Ende 2002 eine Bestimmung erlassen, nach der Kreditnehmer ihren unterschriebenen Darlehnsvertrag noch einmal in Ruhe überprüfen und ihm notfalls innerhalb von bestimmten Fristen widersprechen konnte. Entsprechende Widerrufsklauseln sollten in jedem Vertrag stehen.

Das hat den Kreditgebern nicht gefallen und sie haben die Widerrufsbelehrungen teilweise sehr unklar formuliert.

Im Laufe der Jahre hat es seitdem mehrere Gerichtsurteile gegeben, in denen eindeutig festgestellt wurde, dass solche fehlerhaften Widerrufsbelehrungen nicht in Ordnung sind. Die Kreditverträge sind dann rückabzuwickeln.

Die Folge davon ist, viele Verbraucher können die heutige Situation mit extrem niedrigen Zinsen nutzen, um neue Kreditverträge abzuschließen und sparen dabei mehrere tausend Euro an Zinsen. Umgangssprachlich hat sich dafür der Begriff „Widerrufsjoker“ eingebürgert.

Die Prüfung solcher ungewisser Kreditverträge sollte ein Fachmann vornehmen, wie zum Beispiel der Hannoveraner Rechtsanwalt Andreas Schwering, der sich seit einigen Jahren mit dieser Spezialthematik beschäftigt. Er hat schon hunderten von Mandanten geholfen, überteuerte Kreditvereinbarungen durch neue zu ersetzen.

Auf Grund seiner Erfahrung kann Anwalt Schwering präzise vorhersagen, wo eine Neuregelung möglich ist. Er weiß, welche Banken, Sparkassen oder Versicherungen sich verbraucherfreundlich verhalten und kompromissbereit sind – und welche Kreditinstitute dazu erst mittels einer Klage vor Gericht gezwungen werden müssen.

„Die Wahrscheinlichkeit liegt bei ca. 80 %, dass die Vertragsklauseln fehlerhaft sind und deshalb neue Zinskonditionen ausgehandelt werden können“, meint der Verbraucher-Anwalt.

Die von Rechtsanwalt Andreas Schwering gegründete MAXIMUM IUS GmbH ist bundesweit tätig und prüft kostenlos alle alten Kreditverträge ab November 2002. Die MAXIMUM IUS GmbH übernimmt komplett die Anwaltskosten und erhält nur im Erfolgsfall ein Honorar. Es handelt sich um eine Streit- und Prozessfinanzierungsgesellschaft. Die Verbraucher gehen kein finanzielles Risiko ein. Sollten die Anwälte der MAXIMUM IUS GmbH nicht erfolgreich sein, dann zahlen die Mandanten nichts. Eine Chance ohne Risiko!

Fragen zu diesem Thema können unter der Tel.-Nr. 0511 132 20 70 gestellt werden – oder per E-Mail unter info@maximum-ius.de

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