Überhöhte Zinsen im Immobiliendarlehensvertrag – das muss nicht sein!
10.08.2015

Wer im Zeitraum 2002 bis 2010 eine Immobilie finanziert hat, musste damals viel höhere Zinsen als heute in Kauf nehmen. Sätze von 5 oder mehr Prozent Zinsen waren damals keine Seltenheit.

Das Dumme ist allerdings, so ein Darlehen gilt weiter. Bis heute müssen die betroffenen Häuslebauer die hohen Zinsen weiterzahlen, auch wenn das Zinsniveau seither stark gesunken ist, teilweise bis auf ein Prozent – teilweise sogar darunter.

Wer jetzt bei seinem Kreditgeber eine Anpassung der Zinsen verlangt, wird größtenteils auf Ablehnung stoßen. Allerdings kann mit Hilfe eines geschickten Rechtsanwaltes, der sich mit dieser Materie auskennt, in vielen Fällen ein Ausweg gefunden werden. Der Grund dafür ist eine Gesetzesänderung im November 2002.

Seit dieser Zeit müssen die Banken, Sparkassen und Versicherungen ihren Kunden eine Möglichkeit einräumen, das abgeschlossene Darlehen noch einmal zu überdenken und gegebenenfalls zu widerrufen. Wenn es in den Verträgen eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung gibt, ist der ganze Vertrag ungültig. Im Volksmund heißt das „Widerrufsjoker“.

Auf solche Fälle hat sich Rechtsanwalt Schwering seit mehreren Jahren spezialisiert. Er weiß genau, in welchen Fällen es sich lohnt, gegen einen Kreditvertrag vorzugehen, um eine neue Regelung durchzusetzen. Sie ermöglicht den Kreditnehmern Zinseinsparungen von durchschnittlich mehreren tausend Euro! 30.000€ sind keine Seltenheit.

Bei der von Rechtsanwalt Schwering gegründeten MAXIMUM IUS GmbH erfolgt die Prüfung innerhalb von 48 Stunden und zwar kostenlos. Die Verbraucherzentrale prüft ebenfalls Darlehensverträge. Sie benötigt dafür allerdings 3-6 Monate und verlangt dafür 70€ Gebühr pro Darlehensvertrag. Nach der Prüfung verweist verweist die Verbraucherzentrale – bei Fehlerhaftigkeit der Widerrufsbelehrung – auf Rechtsanwälte, die die Betroffenen aus einer Liste selbst aussuchen und bezahlen müssen, selbst in den Fällen, in denen ihre Klage erfolglos bleibt. Im Durchschnitt fallen für den Kunden ohne Klage und ohne Erfolg –also für die erfolglose außergerichtliche Tätigkeit des Anwaltes – ca. 3000€ an und bei gerichtlicher Tätigkeit ca. 20000€. Bei diesen Berechnungen wird ein Darlehen in Höhe von ca. 200.000€ zugunde gelegt. Es besteht also ein enormes Kostenrisiko.

Dieses ganze Kostenrisiko nimmt Andreas Schwering seinen Mandanten mit seiner MAXIMUM IUS GmbH ab. MAXIMUM IUS prüft kostenfrei die vorgelegten Verträge und versucht zunächst eine außergerichtliche Einigung mit den Kreditgebern zu erzielen.

Anwalt Schwering kennt viele Vergleichsfälle, auf die er in den Verhandlungen hinweisen kann. MAXIMUM IUS nimmt für die Prüfung zunächst keinerlei Honorar. Er wird erst am Ende – bei Erfolg – bezahlt, wenn ein neuer, wesentlich günstigerer Kreditvertrag abgeschlossen worden ist. MAXIMUM IUS trägt für die Mandanten das volle finanzielle Risiko und ermöglicht einen zinsgünstigeren Darlehnsvertrag ohne Kostenrisiko.

Alle Menschen, die in den acht Jahren von November 2002 bis Juni 2010 eine Baufinanzierung abgeschlossen haben, sollten ihren Vertrag kostenlos von MAXIMUM IUS überprüfen lassen, ob eine Korrektur nachträglich sinnvoll und möglich ist. Ein Risiko für die Verbraucher besteht nicht, denn diese Prüfung erfolgt völlig kostenfrei.

MAXIMUM IUS kann sich dieses Angebot leisten, weil deren Vertragsanwälte bei vielen Geldgebern schon als Verbraucher-Vertreter bekannt sind, bei denen es sich empfiehlt, Kompromissbereitschaft zu zeigen. Die MAXIMUM IUS GmbH ist in Hannover ansässig, aber bundesweit tätig. Das MAXIMUM IUS-Team ist unter der Tel.-Nr. 0511 132 20 70 erreichbar – oder per E-Mail unter info@maximum-ius.de

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